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Kommerzienrat
Friedrich Kleemann † 1951 |
Fritz
Kleemann † 1976 |

So begann es nach dem zweiten Weltkrieg...
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Der
Traktor... |
...der Motor. |
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Die Palette – |
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der Stationär – |
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und Einbaumotoren... |
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...im Einsatz, Landwirtschaft und
Baugewerbe. |
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Der Anfang war gemacht. |
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1948
– die Nachkriegs-SB – die ersten 1000.
Anfang 1950 waren’s zirka 2200
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»Die ersten Renner« – links Friedel
Schön. |
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„SB
35“ mit Telegabel/Schweiz, geblieben ist
ein alter halb zerfallener Prospekt bei einem
Horex-Freund.
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Dann kam die »Regina« – links, eine
der Ersten, im Werk fotografiert – rechts, Export Schweiz. |
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Die SB 35 wandelte sich zu einer
Prinzessin, sie wurde zur Königin gekrönt. |
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Der erste Prospekt zeigt sie noch mit
dem Vorderradständer. |
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Regina
„Sport“ – etwas „sportliches“ musste her – erster Alu-Kopf, 20 PS

Regina
– auch das gab es, aber nur als Studie und Ausstellungsstück.

Regina
1 – erste Verbesserungen am Serienmodell:
Steuerung, Rahmen, Gabel, Tank und Schutzbleche.

Regina
2 (250 cm³), späteres Modell. Rechts die „V 250“, statt Chrom, Goldstreifen;
Preis: 1850,00 Mark –
10 Mark Billiger wie einst die SB 35 nach dem Krieg. Damit lag sie im
Preisniveau einer 250er NSU Max.


Regina
3 (350 cm³) – zweite
Überarbeitung: Alu-Zylinderkopf, Schalldämpfer und
Schutzbleche; zunächst noch spitzes Primärgehäuse.
Letzte Änderung kam mit dem Erscheinen der Regina 400, Motor wurde ebenfalls
noch einmal überarbeitet.

Regina 4 - Gespann

Regina
4 (400 cm³) – das Attribut des überarbeiteten Motors,
kam ebenso dem 350er, wie auch dem 250er Modell zugute.
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Links: Friedel Schön. Er ging mit
seiner ersten Renn-Horex zwar nicht in die Luft,
wie es hier den Anschein hat, auch hat er nie den Boden unter den Füßen, sorry den Gummi, verloren – dafür flogen die Reginas in
der Mitte über den großen Teich und damit es auch glaubhaft ist und nicht nur
ein Werbespot mit den hübschen Stuartessen: rechts erhebt sich gerade die
letzte Regina um im Bauch des Airliners zu
verschwinden. |
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In Reih und Glied stehen die Reginas
auf dem linken Bild wie die Soldaten parat und warten, Von Carl Hertweck als „Superwetz“ bezeichnet... ― |
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...und hier links die Leistungskurve
des Motors: II, die Kurve mit zahmen Versuchsnocken, I mit dem endgültigen schnellem Nocken geht sie steil
nach oben. Die Rebell - Kennlinie deckte sich damals fast punktgenau mit der
NSU Max – Kennlinie. Sie wurde hier nicht mit eingezeichnet. Untere Linie, R
25. Ludwig Apfelbeck und Herrmann Balk waren mit diesem Motor auf dem richtigen Weg. Leider
fand ihre Arbeit keine Fortsetzung und Anerkennung mehr. Das rechte Bild
zeigt die „Schüssler – Horex“ und lässt sehr gut
das Rahmenrohr mit dem darunter liegendem Motor erkennen. Dieses Foto sandte mir vor vielen
Jahren Dipl. Ing. H. - O. Adelt, Hannover. |
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Schnell
– Horex
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Die Maschinen... |
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...ihr Motor. |
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Imperator
500
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Horex - Imperator 500 ccm –
Zweizylinder mit obenliegender Nockenwelle 30 PS 150 km/Std., |
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Der Motor – Bild Mitte, der Rahmen mit
der Schwinge aus Schmiedealuminium. |
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Links, so sahen die Testmaschinen aus.
Mitte, zur Verbrauchsmessung: Abmarsch. Rechts, auf Testfahrt. |
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Imperator
400
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Der neue Imperator 400 ccm Weihnachten
1954 war wahlweise mit Schwinge |
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Horex
Imperator – ein Sahnestück.
Aufgenommen 1993 in Fulda.
Besitzer nicht bekannt.
Der
Resident
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Der
„Resident“: Foto wurde im Werk
für den Werbezeichner aufgenommen.
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Der
Motor |
Wahlweise
Schwinge oder Teleskopgabel. |
Motorschnittbild |
Rennmaschine
1952
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Der
Hoske-180°-Twin (im Bes. v. R. Jutzi)
Rennmaschine
1953
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Doppelnockenmotor –
Stirnradübertragung zum Hurth-Getriebe. |
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Die
letzte 350er 1954...
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Rechts, 1992 noch im Besitz von Fritz
Kläger. |
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Interessant,
der Brückenrahmen – der Motor ist mit ein tragendes
Element.
Die
Mopeds mit dem stolzen Namen »Rebell«

»Die
Erstausgabe« Sachs 50 ccm…

…fast
eine Zündapp »Combinette«…

…zur
Wahl mit Gebläsekühlung –

»Rebell
100«

Das
Ende: Victoria-Moped der Zweirad-Union
mit Horex-Emblem. Von der Blechschalen-
Parilla aus Italien als Rollerersatz ganz zu
Schweigen. Sicher eine interessante
Konstruktion – das war es aber auch.
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Das
letzte Aufgebot
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Horex
S 450 »Citation« – ein letzter Traum…

Explosionszeichnung
– Motor Citation (S 450).
Auch als Kleinwagenmotor und selbst gar als Flugmotor wurde
in Presseankündigungen noch geworben, denn das eigene Auto-
Projekt war da längst gestorben... ― es blieben die Träume...

...die
Pferdchen liefen nicht mehr. Wer nun auch immer dafür verantwortlich war –
Fritz Kleemann selbst, oder sein damaliger Mit-Kommanditist Hans Hett, der die Kaufmännische „Prokura“ in den Händen hielt –
wer immer auch das Amerika-
Geschäft eingefädelt hatte – ich kann keine Geschäfte gegen meinen vertraglich
mir verpflichteten „Dealer“ machen, auch, wenn „Berliner“ die bessere
Werbetrommel gerührt hat. Erwin Tragatsch
beschrieb es einmal so: »Es begann mit einem Knall (der Gnom-Prozess)
... ―