
Werksbild
der »S 200« –
die erste Serie hatte offen liegende Ventilfedern.

Der
Motor, hier mit ab 1932
gekapselten Ventilfedern.

S
2, S 3 u. S 35
Bis zur Umstellung auf die
Steuerkette zum Antrieb der
unten liegenden Nockenwelle,
blieb die Ölpumpe außen vor.

Alexander
Büttner mit »seiner S 200« –
er vergab ausschließlich gute Noten.

Seppel
Klein

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einst – und wer sich ein Motorrad leisten konnte,
durfte stolz sein. Steuerfreie 200 ccm, über neun PS mit fast
hundert Sachen, schneller als ein Opel P 4, der schaffte gerade
mal 80... – das war schon was.


S
2, S 3, S 35, von 1932 bis 34

S
6/8 1932 Werksbild

Der
Motor – Primärantrieb im Ölbadkettenkasten –
Getriebe war dahinter am Motor angeflanscht.

Mit
dem Einbau des Sturmey Archer Motors in die S/SS 500 begann die
Umstellung aller Modelle auf diese Schmiertechnik. Sie wurde fortan
beibehalten,
mit einer Ausnahme: die »S 5/6 OHV - Modelle« erhielten als Ausnahme
eine zusätzliche Frischölschmierung.


S
8 aus dem Album von Hermann Reeb. Links: Steuerseite der „Wellertrieb“; rechts:
Primärtrieb
voll gekapselt im Ölbad – ebenfalls voll gekapselt der Sekundärantrieb.

Sieger
in sämtlichen Rennen Braun – Batsching, Karlsruhe

Karl
Braun †

Das
Gespann...

Sieger
in allen Ausweisrennen Blum-Pfefferle.
Karlsruhe –
Bilder einer vergangenen Epoche, da man nicht
kommentieren muss...

S/SS
64 – der „Vierventiler“ – Werksbild

Der
Motor S/SS64

Der
Vierventilkopf der S/SS64

Das
neue »T Modell« 500/600 ccm ab 1934/35
Alle Modelle wurden auf Steuerkette umgestellt.

Hermann
Reeb 1934

Richard
Küchen 1933

Das
neue OHV – Modell »S 500/600« nach 1935 Werksbild

Der
Motor S 5/6

Nach
1935 – 37: S 2/3/35 Werksbild

Motor
der S 2/3/35
1938 wird dieser Motor in Neukonstruktion zur Basis
des neuen
„Blockmotors“ in Zusammenarbeit von H. Reeb und R. Küchen
zunächst für die Victoria KR 35 und dann für die SB 35 von
Horex, aus der nach dem 2. Weltkrieg die Regina entsteht.

„SB
35“

S(port)B(lock)35(0)ccm

KR
35 Victoria zum Vergleich...