
Motorenfabrik
Oberursel 1898. Im langgestreckten Bau, rechts im Bild,
war die legendäre „Wasserwerkstatt“. Hier wurden die Drehbänke
bis etwa 1920 vom Urselbach angetrieben.

Erster
„Gnom“ von Willi Seck. Modell von 1905.
Viertakter, 6 PS, zwei Schwungscheiben.

Mittelteil
einer Aufnahme im Jahre 1900.
Hinter der „2000“ der damalige Direktor Blum.

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aus dem Festbuch,
Landwirtschaftliches Fest Oberursel 1910.

7-Zylinder-Umlaufmotor
Seguin.

Arbeitsweise
des Motors, hier 9 Zylinder, MO.

Sternmotoren
der MO, hier 9- und 14-Zylinder-Doppelstern.

Links
»Die Kaiserin«, daneben Freiherr von Richthofen,
ganz rechts Falkenhayn.

Oberurseler
Motorenfabrik 1928. Im Vordergrund an der Straße das
im ersten Weltkrieg im Jugendstil errichtete Verwaltungsgebäude.

Der
„Gnom“ ─ von Ob. Ing. Eduard Freise

Ein
Foto das bereits Legende ist, Meister Jost und sein Gnom.

A1M
250 ccm Freise !922/23/24/25/26

Schnittbild
des 250er Motor.

Im
Original erhalten: Freise 250 ccm 1924.
Besitzer: Michael Mehlinger.

Der
Motor im „Original“.

Werksbild
– Erster 500 ccm Bolide, noch mit der englischen Web-Gabel.
Wurde mit 500, 550 und 600 ccm angeboten...

...und
das war der Motor.

HOREX
Verwaltungsgebäude,
Luisenstraße,
Bad Homburg v. d. Höhe

Mechanische
Bearbeitung, Columbus/Oberursel i. T.

Motorenmontage,
Columbus/Oberursel i. T.

Montageraum,
Bad Homburg v. d. H., etwa 1925/26

Lötofen,
Bad Homburg v. d. H., etwa 1925/26


Zwei
Bilder, die für sich sprechen. „Horex“
war immer auch ein Ausbildungsbetrieb.